Drei dramatische Bergrettungseinsätze bei Freiburg an einem Wochenende
Stjepan HeinrichDrei dramatische Bergrettungseinsätze bei Freiburg an einem Wochenende
Bergrettungsteams bei Freiburg hatten ein ereignisreiches Wochenende mit mehreren Einsätzen bei Wanderunfällen
Zwischen Samstag und Sonntag rückte die Bergwacht gleich dreimal aus – nach Stürzen am Schauinsland, am Schlossberg und an den Gfällfelsen in Oberried. Bei jedem Einsatz waren medizinische Versorgung und die sorgfältige Bergung der Verletzten erforderlich.
Der erste Vorfall ereignete sich am Samstag, dem 25. April 2026, als die Bergwacht Notschrei zu einem verunglückten Wanderer am Schauinsland alarmiert wurde. Der Mann erlitt durch den Sturz gesundheitliche Komplikationen, woraufhin die Retter ihn erstversorgten und auf einer Vakuummatratze zum Kanonenplatz brachten. Dort wurde er an den wartenden Rettungsdienst übergeben.
Noch am selben Nachmittag wurde die Freiburger Bergwacht zum Schlossberg in der Nähe eines Spielplatzes gerufen. Ein 65-jähriger Mann war gestürzt und benötigte dringend Hilfe. Die ehrenamtlichen Retter stabilisierten seinen Zustand, bevor weitere medizinische Maßnahmen eingeleitet wurden.
Am folgenden Tag, dem Sonntag, 26. April, kam es zu einem weiteren Einsatz – diesmal an den Gfällfelsen in Oberried. Eine Wanderin war abgerutscht und einen steilen Hang hinabgeglitten. Nach dem Erreichen der Verletzten leisteten die Retter Erste Hilfe und forderten einen Rettungshubschrauber an, um sie aus dem schwierigen Gelände zu bergen. Der Einsatz in Oberried dauerte mehrere Stunden und erforderte den Einsatz zahlreicher Helfer.
Alle drei Vorfälle erforderten abgestimmte Aktionen der örtlichen Bergrettungskräfte, darunter medizinische Behandlung und sichere Transport der Verletzten.
Die Ereignisse des Wochenendes unterstreichen die Gefahren des Wanderns in anspruchsvollem Gelände. Die Rettungsteams waren an verschiedenen Orten im Einsatz, um eine schnelle Versorgung der Verletzten zu gewährleisten. Jeder Einsatz basierte auf dem Engagement ehrenamtlicher Helfer, spezieller Ausrüstung und – in einem Fall – der Unterstützung durch einen Hubschrauber, um die Wanderer in Sicherheit zu bringen.






