24 April 2026, 18:36

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt: Neue Sporthalle und Straßenbau ohne Steuererhöhung

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Bäumen und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushaltsplan 2026 genehmigt: Neue Sporthalle und Straßenbau ohne Steuererhöhung

Der Haushaltsplan 2026 der Stadtverwaltung hat die endgültige Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der am 19. Januar 2026 beschlossene Etat sieht große Vorhaben wie eine neue Sporthalle und Straßenausbauprojekte vor. Die Behörden bestätigten, dass in diesem Jahr keine Steuererhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger anstehen.

Der Haushalt wurde ohne Einwände verabschiedet, was auf einen reibungslosen Ablauf des Prüfverfahrens hindeutet. Jede Ausgabe wurde gründlich geprüft, und jedes Projekt wurde im Rahmen der Verhandlungen neu bewertet. Bürgermeister Matthias Nerlich betonte, dass die freiwilligen Leistungen der Stadt weiterhin finanziert werden und keine Kürzungen bei lokalen Einrichtungen zu erwarten sind.

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Zu den zentralen Investitionen zählen eine Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, umfangreiche Straßensanierungen sowie der Umbau des städtischen Schießstandes. Um diese Projekte zu finanzieren, plant die Stadt, Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro aufzunehmen – sowohl für direkte Investitionen als auch für Maßnahmen zur wirtschaftlichen Entwicklung.

Der Haushalt tritt nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen öffentlichen Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 vollumfänglich in Kraft. Nerlich erklärte, dass die Genehmigung den Weg für alle geplanten Bauvorhaben freimache und diese wie vorgesehen beginnen könnten.

Da keine Steuererhöhungen anstehen und die Finanzierung wichtiger Dienstleistungen gesichert ist, kann die Stadt nun ihre Infrastrukturprojekte vorantreiben. Die Kreditaufnahme von 39 Millionen Euro soll langfristige Vorhaben unterstützen, während die öffentliche Auslegung die letzte Hürde vor der Umsetzung darstellt. Sobald der Haushalt im kommenden Monat rechtskräftig wird, können alle Initiativen wie geplant starten.

Quelle