Woidke lobt Kleist Forum: 'Unersetzbarer Bestandteil' - 25 Jahre Kleist Forum: Wie ein Kulturhaus Ostbrandenburg prägt
Das Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Leuchtfeuer in Ostbrandenburg
In der Geburtsstadt des Dichters Heinrich von Kleist gelegen, hat sich das Kleist Forum seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 zu einem lebendigen Zentrum der Künste entwickelt. Sowohl Verantwortliche als auch das Publikum würdigen seine prägende Rolle für die kreative Szene der Region.
Von Anfang an verfolgte das Kleist Forum das Ziel, kulturelle Teilhabe neu zu definieren. Schnell machte es sich mit mutigen Programmen einen Namen, die Theater, Oper und Konzerte auf unerwartete Weise verbanden. Über die Jahre hinweg wurde das Haus zum Austragungsort von Aufführungen, Tagungen und Symposien, die Besucher aus ganz Brandenburg und darüber hinaus anziehen.
Der Ruf der Institution gründet auf ihrer Bereitschaft, Risiken einzugehen. Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser hob hervor, wie es dem Forum gelinge, zeitgenössische Strömungen vorwegzunehmen. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke würdigte dessen Wirkung – insbesondere den "Mut zu kühnen Experimenten" und die Fähigkeit, verschiedene Kunstformen zu verschmelzen.
Ein zentraler Beitrag des Forums ist der jährlich verliehene Kleist-Förderpreis, der aufstrebende Dramatiker unterstützt und das Engagement der Institution für die Förderung neuer Talente unterstreicht. Der Preis hat sich zu einem Höhepunkt im Kulturkalender entwickelt und zieht Künstler wie Kritiker gleichermaßen in seinen Bann.
Nach einem Vierteljahrhundert bleibt das Kleist Forum ein tragender Pfeiler des kulturellen Lebens in Brandenburg. Seine Mischung aus Innovation und Tradition begeistert weiterhin Publikum und Schöpfer. Der Einfluss der Spielstätte reicht weit über ihre Mauern hinaus und festigt ihren Platz im gesellschaftlichen und künstlerischen Gefüge der Region.






