20 March 2026, 20:21

Collien Fernandes gegen Christian Ulmen: Promi-Streit eskaliert nach Spiegel-Enthüllungen

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit einer Frau in der Mitte, die eine Fahne hält, einer Person, die eine Kamera auf einem Stativ links bedient, und einem Banner im Hintergrund mit der Aufschrift "Berlin as Fuck 2019".

TV-Star 'Fehlt Worte Echt' - Collien Fernandes gegen Christian Ulmen: Promi-Streit eskaliert nach Spiegel-Enthüllungen

Ein öffentlicher Streit ist entbrannt, nachdem die Schauspielerin Collien Fernandes Vorwürfe gegen den Komiker Christian Ulmen erhoben hat. Die in Der Spiegel am 19. März 2026 veröffentlichten Behauptungen haben Reaktionen von Prominenten ausgelöst, darunter starke Unterstützung für Fernandes. Ulmens Anwälte kritisieren die Berichterstattung seitdem als voreingenommen und rechtlich bedenklich.

Fernandes hatte ihre Anschuldigungen zunächst in einem Instagram-Post geteilt, der schnell an Fahrt aufnahm. Bis Freitagabend hatte der Beitrag über 500.000 Likes und mehr als 28.000 Kommentare erhalten. Mehrere deutsche Stars – darunter Jana Ina Zarrella, Jan Köppen, Stefano Zarrella und Ursula Karven – stellten sich öffentlich hinter sie.

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Auch Joko Winterscheidt, der zuvor mit Ulmen für die Serie Jerks zusammengearbeitet hatte, äußerte sich. Er teilte Fernandes' Stellungnahme in seiner Instagram-Story und lobte ihren Mut, sich zu äußern. Seine Unterstützung verstärkte die Welle der Solidarität mit ihr.

Ulmens Anwalt verurteilte daraufhin die Berichterstattung von Der Spiegel als einseitig und diffamierend. Das juristische Team argumentierte, der Artikel stütze sich auf unbestätigte Vorwürfe und verletze Ulmens Recht auf Privatsphäre. Medien wurden aufgefordert, die Anschuldigungen nicht ohne sorgfältige Prüfung zu wiederholen.

Die Kontroverse spaltet die öffentliche Meinung: Während sich viele hinter Fernandes stellen, wehren Ulmens Vertreter die Vorwürfe entschlossen ab. Der Rechtsstreit und die Reaktionen von Prominenten deuten darauf hin, dass der Fall weiter im Fokus bleiben wird. Der Spiegel hat sich bisher nicht zu der Kritik an seiner Berichterstattung geäußert.

Quelle