09 May 2026, 00:16

Elite-Pferde kämpfen um 75.000 Euro beim Oleander-Rennen in Hoppegarten

Plakat, das ein Pferderennen mit Jockeys auf Pferden zeigt, umgeben von einer Menge hinter einem Zaun, mit Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund, mit Text, der die Rennstrecken beschreibt.

Elite-Pferde kämpfen um 75.000 Euro beim Oleander-Rennen in Hoppegarten

Das Internationale Oleander-Rennen der Comer Group findet diesen Sonntag auf der Galopprennbahn Hoppegarten statt

Mit einem Gesamtpreisgeld von 130.000 Euro zählt das anspruchsvolle Rennen über 3.200 Meter zum zweiten Renntag der Saison 2026. Elf Pferde aus ganz Europa gehen an den Start, um sich den Hauptpreis von 75.000 Euro zu sichern.

Das Rennen lockt ein starkes internationales Starterfeld an: Sechs Pferde kommen aus England, vier aus Polen, zwei aus Frankreich und zwei aus Irland. Zu den Favoriten zählt Lordano, geritten von der in der Schweiz geborenen Jockeyin Sibylle Vogt. Ein weiterer Top-Anwärter ist Prydwen, im Sattel der britische Jockey Darragh Keenan.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der irische Sponsor Luke Comer stellt zwei Pferde für den Wettbewerb. Gerhard Schöningh, Besitzer der Rennbahn Hoppegarten, bezeichnete das Rennen als das bedeutendste und wertvollste Langstreckenrennen Deutschlands. Die Nachfrage nach deutschen Stayern – ausdauernden Rennpferden – bleibt hoch, insbesondere bei Käufern aus Australien.

Die herausfordernde Distanz von 3.200 Metern wird sowohl Geschwindigkeit als auch Ausdauer der Pferde auf die Probe stellen. Der Sieger erhält 75.000 Euro, das restliche Preisgeld wird unter den weiteren Platzierten aufgeteilt.

Das Rennen präsentiert die europäische Elite im Langstrecken-Galopprennsport. Mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld und einem attraktiven Preisgeld festigt die Veranstaltung Hoppegartens Ruf als eine der wichtigsten Adressen für Ausdauerrennen. Das Ergebnis könnte zudem die künftige Nachfrage nach deutschen Rennpferden auf dem internationalen Markt beeinflussen.

Quelle