Hamburgs Innensenator lehnt Petition für bundesweites Feuerwerksverbot ab
Stjepan HeinrichHamburgs Innensenator lehnt Petition für bundesweites Feuerwerksverbot ab
Hamburgs Innensenator Andy Grote hat eine Petition für ein bundesweites Feuerwerksverbot abgelehnt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte den Vorschlag nach dem Sammeln von 3,3 Millionen Unterschriften eingereicht. Die Entscheidung löste bei den Unterstützern der Kampagne Frustration aus.
Die GdP hatte rund 3,3 Millionen Unterschriften gesammelt, um ein Verbot von Feuerwerk in ganz Deutschland durchzusetzen. Die Behörden leiteten die Petition anschließend an Senator Grote zur Prüfung weiter.
Grotes Behörde lehnte den Antrag nun offiziell ab. Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass der Inhalt der neuen Petition identisch mit einer bereits im vergangenen Jahr eingereichten sei. Die Polizeigewerkschaft ruft seitdem ihre Anhänger dazu auf, Grote in Instagram-Kommentaren zu markieren, um ihn zum Umdenken zu bewegen.
Die Petition wurde offiziell als Wiederholung des Vorjahresantrags abgewiesen. Die GdP versucht nun, durch öffentlichen Druck in sozialen Medien neue Dynamik in die Kampagne zu bringen. Die Debatte über Einschränkungen beim Feuerwerk bleibt damit weiterhin ungelöst.






