17 June 2026, 18:50

"Ohligs City Ring": 35 Parkplätze weichen für besseren Verkehr und Barrierefreiheit

Ohligser Cityring: Stadt plant große Umgestaltung - 35 Parkplätze könnten verschwinden

"Ohligs City Ring": 35 Parkplätze weichen für besseren Verkehr und Barrierefreiheit

Projekt „Ohligs City Ring“: 35 Parkplätze fallen weg – für besseren Verkehr und barrierefreie Infrastruktur

Im Rahmen des Projekts „Ohligs City Ring“ entfallen in mehreren Straßen insgesamt 35 Parkplätze. Die Änderungen sollen den Verkehrsfluss verbessern, den öffentlichen Nahverkehr stärken und eine barrierefreie Infrastruktur schaffen. Wie viele öffentliche Parkmöglichkeiten in dem Gebiet künftig noch zur Verfügung stehen, haben die Stadtverantwortlichen bisher nicht mitgeteilt.

Den größten Verlust gibt es auf der Kottendorfer Straße und der Bahnstraße, wo durch neue Halteverbote und veränderte Verkehrsregeln 28 Stellplätze wegfallen. An Bushaltestellen entfallen drei Parkplätze am Heiligenstock und vier an der Südstraße. Auf dem Rennpatt verschwinden zunächst acht Parkplätze, doch durch die Umwidmung einer ehemaligen Schulbus-Haltebucht entstehen dort im Gegenzug acht neue Stellflächen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Projekt sieht zudem Halteverbotszonen und zusätzliche Straßenmarkierungen vor, um Konflikte zwischen parkenden Autos und Bussen zu vermeiden. Auch eine Einbahnstraßenregelung auf dem Rennpatt gehört zum Plan. Die Maßnahmen dienen den übergeordneten Zielen der Stadt: Sie sollen umweltfreundliche Mobilität fördern, die Anbindung an die Innenstadt erleichtern und die Verbindungen zum Hauptbahnhof verbessern.

Insgesamt reduziert sich das Parkplatzangebot um 35 Stellplätze. Die Auswirkungen dieses Abbaus auf den Alltag wurden von der Stadt bisher nicht bewertet, ebensowenig wie ein Überblick über die verbleibenden Parkmöglichkeiten vorliegt. In der politischen Diskussion wird nun abgewogen, ob die Vorteile des Projekts den Verlust an Parkflächen überwiegen – oder ob es alternative Lösungen geben könnte.

Quelle