Opernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung
Heinz-Walter Koch IIOpernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung
Die Opernsängerin Camilla Kerslake hat sich nach einer Laserbehandlung im Wert von 1.000 Pfund zu Wort gemeldet, die ihr Gesicht schwer verbrannt und blutend zurückließ. Die Behandlung, die eigentlich ihre Haut verbessern sollte, verursachte starke Schmerzen und schockierende Verletzungen, die tagelang anhielten. Kerslake, bekannt für ihre Auftritte im Londoner West End, hatte gehofft, mit der Prozedur Hautprobleme nach der Geburt ihres Kindes zu beheben.
Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes litt Kerslake unter Hauterschlaffung und Rosacea. Um dem entgegenzuwirken, entschied sie sich für eine CO₂-Laserbehandlung, bei der die oberste Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen. Doch der Eingriff war weitaus schmerzhafter als erwartet – sie verglich die Qualen mit einer Geburt ohne Schmerzmittel.
Schon nach wenigen Stunden war ihr Gesicht nicht mehr wiederzuerkennen. Blut und Brandwunden bedeckten ihre Haut, die roh und entzündet zurückblieb. Selbst 24 Stunden später hielten Rötungen und Blutungen an. Trotz des Martyriums schien sich ihr Gesicht nur wenige Tage nach dem Vorfall wieder zu normalisieren.
Unbeirrt von dem Erlebnis besuchte Kerslake kurz darauf die Eröffnungsfeier des Tigermilk Spitalfields. Die Sängerin hatte zuvor ihre Vorliebe für natürliche Geburten betont und ihren zweiten Sohn sogar zu Hause zur Welt bringen wollen.
Die Behandlung löste sofortige und schwere Nebenwirkungen aus, doch ihre Haut erholte sich schnell. Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst solcher, die häufig zur Hautverjüngung eingesetzt werden. Ob sie weitere Behandlungen in Anspruch nehmen wird, ließ sie offen.






