"SNL U.K." startet mit Farage-Parodie und Zeitreise-Chaos in die erste Staffel
Stjepan Heinrich"SNL U.K." startet mit Farage-Parodie und Zeitreise-Chaos in die erste Staffel
Die erste Folge von Saturday Night Live U.K. eröffnete mit einem politischen Satire-Sketch, in dem Nigel Farage als fiktiver Premierminister auftrat. Schauspieler Peter Serafinowicz übernahm die Rolle des rechtspopulistischen Politikers in einer Szene, die im Jahr 1946 spielte. Der sogenannte Cold Open bot überzeichnete Darstellungen aktueller Politiker und eine Zeitreise-Pointe.
Der Sketch begann mit Serafinowicz’ Farage, der 1946 an die Nation gerichtet Witze über lokale Wahlerfolge machte und Sir David Attenborough zum 120. Geburtstag gratulierte. An seiner Seite spielte Ayoade Bamgboye die Innenministerin Kemi Badenoch, die in Anspielung auf umstrittene Abschiebepolitiken scherzte, diese hätten die Bevölkerung Londons dezimiert. Daraufhin waren beide auf dem Weg zu einem „Straight Pride“-Umzug zu sehen.
In einer späteren Szene verkörperten George Fouracres und Celeste Dring die Labour-Vorsitzenden Keir Starmer und Angela Rayner, die durch einen Zeitreise-Pannen in die Handlung gerieten. Al Nash komplettierte das Ensemble als Winston Churchill und trug so zur historischen Parodie bei. Der Sketch endete mit dem markanten Slogan der Show: „Live aus London – es ist Saturday Night!“
Der Cold Open verband reale Politiker mit absurdem Humor und spielte dabei auf Farages jüngste Erfolge bei Kommunalwahlen an. Der Sketch setzte den Ton für die neue Staffel und nutzte Satire, um aktuelle Politik auf die Schippe zu nehmen. Die Folge markierte den Auftakt von SNL U.K. mit einer Mischung aus historischen und zeitgenössischen Gags.






