Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer: Kriminalität sinkt deutlich durch neue Maßnahmen
Regierung: Kontrollen im Bahnhofsviertel zeigen Wirkung - Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer: Kriminalität sinkt deutlich durch neue Maßnahmen
Frankfurts Bahnhofsviertel verzeichnet deutlichen Rückgang der Kriminalität
Im vergangenen Jahr ist die Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel deutlich zurückgegangen. Die Sicherheitsstrategie der Landesregierung, die im März 2025 gestartet wurde, hat zu weniger Raubüberfällen und Taschendiebstählen geführt. Da wichtige Ziele bereits früh erreicht wurden, bewerten Beamte den Plan nun als Erfolg.
Die Zahl der Straßenraubdelikte sank von 271 auf 198 Fälle – ein Rückgang um 73 Vorfälle. Auch die Taschendiebstähle gingen zurück: von etwa 800 gemeldeten Fällen auf weniger als 540. Die Strategie umfasst strengere Maßnahmen wie verstärkte Polizeistreifen, häufigere Personenkontrollen und eine KI-gestützte Videoüberwachung.
Seit Beginn der Initiative hat die Polizei über 800 Kontrollen durchgeführt. Der Ansatz beschränkt sich jedoch nicht auf polizeiliche Maßnahmen, sondern bietet auch Unterstützung für Obdachlose und Suchtkranke. Ziel ist es, Krisen präventiv zu verhindern und Gelegenheiten für Straftaten zu verringern.
Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) bestätigte, dass die zentralen Ziele der Strategie erreicht wurden. Der Fokus liege weiterhin darauf, das Bahnhofsviertel für Drogenhändler und -konsumenten unattraktiver zu machen und so nachhaltig für mehr Sicherheit zu sorgen.
Die rückläufigen Kriminalitätszahlen deuten darauf hin, dass die Sicherheitsmaßnahmen wirken. Mit weniger Raubüberfällen und Taschendiebstählen dürften Anwohner und Besucher eine sicherere Umgebung wahrnehmen. Die Landesregierung plant, die Strategie beizubehalten, um das Viertel auch langfristig zu sichern.
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